In der Diskussion um Bildungsprozesse in der frühen Kindheit, um Bildungsbereiche, Bildungsinseln, Bildungsdokumentationen ist das Spiel
gegenwärtig in den Hintergrund getreten. Zu Unrecht, wie wir finden, hat doch das Spiel aus dem Kind heraus in seiner Ursprünglichkeit, Tiefe
und Einzigartigkeit nichts von seiner Bedeutung verloren. Was geschieht und was eröffnet das Spiel für das junge Kind?
Frau Prof. Dr. Petra Völkel, Leiterin des Studiengangs für Elementare Pädagogik an der Evangelischen Hochschule Berlin, wird uns einführen
in die entwicklungspsychologischen Zusammenhänge anhand anschaulicher Beispiele.
Was ist anders beim Spielen der Kinder heute?: „Nun spielt mal schön.“ Das funktioniert ebenso wenig wie der Wunsch, mal etwas anderes
als Power Ranger und Barbie als Lieblingsspielzeug mitgebracht zu bekommen.
Den Abend gestalten Expertinnen und Experten aus Fort- und Ausbildung sowie Praxis. Es geht darum, die Chancen und Grenzen des Spiels
für Kinder zu beleuchten und dabei die eigene Spielfreude als Erwachsene wieder entdecken.
Wir laden Fachkräfte aus der Praxis Berliner Kindertagesstätten ein und freuen uns auf einen anregenden Diskurs -
Grit Herrnberger und Christine Karkow
Am Dienstag, 27. März 2012
von 18:00- 20:00 Uhr / Einlass ab 17:30 Uhr
in den Räumen des Pestalozzi-Fröbel Hauses,
Karl-Schrader Str. 7-8
10781 Berlin Schöneberg
Fahrverbindung: U7 Eisenacher Straße,
dann 5 Min zu Fuß zum Gelände des PFH – Ausschilderung folgen
Eintritt: 5,00 € für Nichtmitglieder / 3,00 € für Mitglieder
Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir um formlose Anmeldung bis 10.02. 2012
Mit der Anmeldung gilt diese als bestätigt. Wir melden uns nur im Falle einer Absage.
per email: grit.herrnberger@hotmail.com oder
per Post: Qualität in Bildung und Erziehung e.V. Str. 182 Nr. 26 in 12355 Berlin